Filmen und Fotografieren gleichzeitig

Bildentwicklung von Hochzeitsfotos - ein Exkurs

Bei einer Hochzeit soll sich das Brautpaar auf die eigentliche Hochzeit konzentrieren können und nicht durch eine Vielzahl an externen Dienstleistern gestört sein. Nichts stört mehr, wenn der Fotograf beim Ringwechsel seine Kamera direkt vor die Nase des Brautpaares hält und nichts stört noch mehr, wenn der Videograf dann ebenfalls mit seiner Kamera folgt.

Wir gehen hier einen anderen und vor allem sehr effizienten Weg – auch wenn das Hochzeitsbudget nicht ganz gesprengt werden soll, man sich aber trotzdem ein Hochzeitsvideo leisten möchte.

Wir sind in der Lage – weil wir ausschließlich mit Digitalen Spiegelreflexkameras filmen – gleichzeitig zu filmen und zu fotografieren. Das hat natürlich nicht nur Vorteile, aber die Vorteile dürfen nicht außer Acht gelassen werden.

  • Es wird nur 1 Person vor Ort benötigt
  • Die Kosten sind etwas reduziert (die Anwesenheit eines zusätzlichen Videografens entfällt, der Videoschnitt ist aber der Größte Teil und nimmt beim Hochzeitsvideo etwa 70-80% des Aufwandes in Anspruch)

Der Nachteil ist natürlich, dass bei kurzen Szenerien entweder fotografiert oder gefilmt werden kann. Somit kann nicht garantiert werden, dass der Ringwechsel, wenn dieser besonders schnell erfolgt, sowohl gefilmt als auch fotografiert werden kann. Bis jetzt ist uns dies noch kein “Dorn” im Auge gewesen, allerdings sollte eine solche Vorgehensweise nicht gewählt werden, wenn man wirklich alle Momente auf Bild und Video haben möchte.

Oftmals bieten wir nach individueller Absprache mit dem Brautpaar an, dass tagsüber in den ersten 4 Stunden nur 1 Videograf anwesend ist und den Abend eine Person sowohl das Filmen als auch das Fotografieren übernimmt, damit zumindest ein rundum kompletter Film entstehen kann.

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